Unsere Herzensprojekte

TUE GUTES UND SPRICH DARÜBER – das haben wir uns auf unsere Fahnen geschrieben und entschieden Menschen zu helfen, die es nicht so gut getroffen haben wie wir. Dazu haben wir nach Organisationen Ausschau gehalten, die Menschen helfen wieder ein sinnvolles und erstrebenswertes Leben zu führen. Unter vielen zahlreichen Verbänden haben wir uns im ersten Schritt für 2 Hilfsorganisationen entscheiden. So spenden wir einen Teil unserer Erlöse an eine Hilfsorganisation, die sich der Suchtkrankenhilfe und eine der Jungendarbeit widmen.

Wohngemeinschaft Neues Leben

Wohngemeinschaft Neues Leben kümmert sich um Menschen, die unter einer Suchtkrankheit leiden, aber davon frei werden möchten. Die Organisation ihres Alltags fällt ihnen oftmals ebenso schwer wie das Durchhalten einer Entzugstherapie und eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Der einzelne Mensch, seine Würde und seine Ressourcen stehen in der Wohngemeinschaft im Mittelpunkt. Von den Bewohnern wird erwartet, dass sie sich ernsthaft und nachdrücklich um ein suchtmittelfreies Leben bemühen, das Gemeinschaftsleben fördern, die verschiedenen Angebote zu ihrem eigenen Nutzen wahrnehmen und die Hausordnung einhalten. Zu den Grundlagen des gemeinschaftlichen Wohnens gehören die Mitarbeit bei Gemeinschaftsaufgaben, das Verbot Gewalt gegenüber Mitbewohnern oder Mitarbeitern anzudrohen oder auszuüben, und Rauschmittel weder zu konsumieren noch einzubringen. Es wird an die grundsätzlich in jedem Menschen angelegte Fähigkeit, seinen Lebensweg selbst maßgeblich beeinflussen zu können, geglaubt und daran, dass die Hilfs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote dazu beitragen, den Bewohnern dabei zu helfen. Das Ziel und vorrangige Aufgabe ist es, die gesellschaftliche Wiedereingliederung zu ermöglichen und den Wunsch nach einem suchtmittelfreien Leben mit allem Nachdruck zu unterstützen.

Akwilla e.V.

Akwilla e.V. kümmert sich, unter anderem, um junge Mädchen, die ohne Familie in einem Kinderheim aufgewachsen sind und keine Chance haben im normalen Leben Fuß zu fassen, was dazu führt, dass sie ganz schnell in die Prostitution abrutschen. Die Statistik ist erschreckend: 80 % von ihnen landen auf der Straße, d.h. Prostitution, Abtreibung, Kriminalität, Gefängnis, 10% begehen Selbstmord, lediglich 10 % schaffen es irgendwie ihr Leben auf die Reihe zu kriegen, in dem sie eine Arbeit finden und eine Familie gründen. Das möchten Akwilla e.V. verbessern und sie sind gerade dabei eine Lebensschule zu errichten, in der die jungen Mädchen ein bis anderthalb Jahre wohnen dürfen, um eine praktische Schule zu durchlaufen. Sie lernen dort alles was man fürs Leben, außerhalb des Kinderheims, benötigt, zum Beispiel den Umgang mit Finanzen, Behördengänge, Haushaltsführung und vieles mehr. Unser Herzenswunsch ist es, die Mädchen in einer guten, sozialen Atmosphäre zu betreuen, wo sie auch seelisch Heilung erleben können.